Cellulite

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Cellulite und was dagegen hilft

Die Orangenhaut, medizinisch Cellulite, stellt für viele Frauen ein großes Problem dar. Obwohl diese Veränderung des subkutanen Fettgewebes speziell am Po sowie im Oberschenkel-Bereich keinen Krankheitswert hat und die Gesundheit nicht gefährdet, sind die dellenförmigen Einbuchtungen im weiblichen Bindegewebe ästhetisch sehr belastend. Das Bild der Frau von ihrem Körper leidet. 

Was ist Cellulite und wie entsteht sie?

Die typischen Dellen, die der Oberfläche einer Orange ähneln, entstehen als Pölsterchen im Fettgewebe, wobei sich die Lymphe an diesen Stellen leicht staut. Kollagenstränge durchfasern das Fettgewebe in den Oberschenkeln und am Po. Sie reagieren auf weibliche Hormone wie Östrogen. Die Fettzellen schwellen zyklisch an und ab. Männer bekommen folglich aufgrund ihrer andersartigen Hormonstruktur nichts mit Cellulite zu tun. Alternativ medizinisch wird die Orangenhaut als Verschlackung des Gewebes angesehen. Diese Erklärung ist sehr umstritten.

Was hilft bei Cellulite?

Wer sucht, findet unzählige Ratgeber, Artikel und Tipps, die vermeintlich erfolgreiche Beauty Anwendungen gegen Celluliteempfehlen. Anti-Cellulite Produkte haben Konjunktur. Auch Online ist viel dazu veröffentlicht worden.
Frauen mühen sich dabei vielfach damit ab, ihre Fitness zu fördern und einer speziellen Ernährung zu folgen , ohne dass diese Bemühungen tatsächlich die Cellulite beseitigen. Es scheint recht individuell zu sein, was gegen die Dellen am besten hilft. Das Wissen zum Thema ist noch begrenzt. Ob alles, was mancher Newsletter oder manche Seite im Internet empfiehlt auch gesund ist, bleibt offen. 

Häufig wird eine entschlackende, fettärmere Ernährung empfohlen, um eventuell vorhandenes Übergewicht abzubauen. Nachweislich leiden aber auch schlanke Frauen an Cellulite, so dass eine Umstellung der Ernährung nur bedingt hilft. Außerdem verstärken starke Gewichtschwankungen durch ständiges Abnehmen und Zunehmen die Orangenhaut eher, weil die Kollagenfasern dadurch belastet werden, wenn die Fettzellen permanent an- und abschwellen. 

Auch Sport allein hilft der Cellulite nicht vollkommen ab, wenn auch eine langfristige Verringerung des Fettgewebes und ein Muskelaufbau insgesamt für ein anderes, glatteres Erscheinungsbild sorgen können. Viele Frauen versuchen es auch einfach mit cremen und massieren, um die Haut zu glätten, sind aber mit den Ergebnissen ihrer Bemühungen nicht immer zufrieden. Die Dellen sind hartnäckig und Frauen verfügen anatomisch gesehen über eine höhere Anzahl von Fettzellen als Männer, auch um den besonderen Anforderungen einer Schwangerschaft zu genügen. 

Es gibt verschiedene weitere Behandlungsansätze, um den Dellen im Bindegewebe beizukommen:

- Verringerung der Anzahl von Fettzellen durch die sogenannte Fett-weg-Spritze.
- Einsatz von Lymphdrainage und Ultraschall.
- Unterdruck.
- Anreicherung der Ernährung mit viel Vitamin C, um die Kollagenfasern
  zu stärken.
- Meersalz.
- Kryotherapie.
- Wickel.
- Wasseranwendungen allgemein.


Bisher hat sich keine der Methoden als einzige Lösung für Cellulite erweisen können. Das mag auch daran liegen, dass der Hormonstatus jeder Frau in seiner genauen Zusammensetzung sehr individuell. 


Objektiv vielversprechend ist neuerdings eine Behandlung mit dem Wirkstoff Androstalan. Dieser Metabolit des männlichen Sexualhormons Testosteron führt in Gels oder Cremes verarbeitet bei regelmäßiger Anwendung in vielen Fällen zu einer Wirkung auf das Bindegewebe, die schnell erkennbar Veränderungen der Oberflächenstruktur herbeiführt. Es wird dabei auch von einer anhaltenden Verbesserung berichtet. Dabei gilt die äußerliche Anwendung von Androstalan, das auch als Dihydrotestosteron bezeichnet wird, nach bisherigen Erkenntnissen als nebenwirkungsfrei.