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Ostarine von Force Plexx Nutrition ist ein sehr beliebtes Sarm zur Unterstützung bei gezieltem Muskelaufbau.
Es ist ein Selektiver  Androgenrezeptor-Modulator (SARM)  was erfolgreich verschiedene Forschungsstufen zum Thema Muskelschwund durchlaufen hat. Es gehört zu einer neuen Gruppe von Medikamenten mit dem Potential fehlende Sklettmuskelmasse, die aufgrund von Krebs induziertem Muskelverlust auch als Tumorkachexie bekannt und Sarkopenie Verlust auszugleichen. In der genannten Studie wurde eine signifikante Steigerung der Fettfreien Muskelmasse beobachtet, so das Ostarine sich auch bei Athleten und Sportlern großer Beliebtheit erfreut.
Mk-2866 ist ein Wirkstoff der nur an die Androgen Rezeptoren andockt. Dies hat den Vorteil, dass es in keinerlei anderem Gewebe androgen wirkt wie beispielsweise bei klassischen Steroiden.
So bringt es keine Nebenerscheinungen wie Wachstum der Prostata, Gynäkomastie usw. mit sich
Ostarine kann von Männern und Frauen angewendet werden.
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YK-11 ist ein neuartiges Sarm mit hohem Forschungspotential.
Bei den derzeitigen Forschungen stellte sich YK-11 als stärker anabol als Testosteron dar und auch im Vergleich zu den bisherigen Sarms zeigt sich, dass die von YK-11 ausgelöste Hemmung des Proteins Myostatin höher ist.
YK-11 hat eine starke anabole Wirkung und geringe androgene Nebenwirkungen.
Es ist ein Selektiver Androgen-Modulator der gleichzeitig zu seiner Museklaufbauenden Wirkung auch noch eine Myostatin Hemmende Wirkung besitzt.
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Andarine auch S4 genannt hat eine anabole als auch eine starke androgene Wirkung im Muskelgewebe, was helfen kann Körperfett zu verlieren und Muskelmasse zu erhalten oder aufzubauen.
Andarine verursacht keinerlei Wassereinlagerungen im Gewebe und fördert die Durchblutung im Körper, deswegen wird es gerne zur Definition verwendet und verbessert eine optimale Körperhärte


 
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RAD-140 bietet einen deutlichen Aufbau von neuem Muskelgewebe, punktet aber zugleich mit Leistungssteigerung, Ausdauer,und Kraftzuwächsen.
RAD-140 wirkt stärker anabol als Testosteron und vermindert bei gleichzeitiger Einnahme, die unerwünschten Nebenwirkungen von Testosteron. Das bedeutet, dass zwischen RAD und Testoosteron eine sehr gute Synergie besteht und man dadurch einen noch stärkeren anabolen Effekt erziehlt,während gleichzeitig weniger Nebenwirkungen auftreten.

 

 

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MK-677 ist genaugenommen eigentlich kein SARM sondern ein HGH-Sekretagogum, es wird aber hier unter SARMS aufgelistet.
Die Kapseln steigern nicht nur den Muskelaufbau und die Knochendichte sondern verbessern auch den Fettstoffwechsel, das Hautbild und das Schlafverhalten.

 

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GW-501516 wurde ursprünglich als Mittel gegen Diabetes und Fettleibigkeit entwickelt.
Bei klinischen Tests beobachtete man, dass dieser Wirkstoff eine sehr wirkungsvolle Regulation des Fettstoffwechsels ermöglichte, wobei Fettdepots abbgebaut wurden ohne das es eine katabole (muskelabbauende) Wirkung gab.
GW-501516 steigert  also die Ausdauerleistung und hat dabei eine Fettabbauende Wirkung.
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Sarms

 
Sarms und Ihre Wirkung
 
Die Abkürzung SARMs steht für selektive Androgenrezeptor-Modulatoren. Diese Substanzen bilden eine relativ neue Klasse unter den androgenrezeptorbindenden Stoffen. Obwohl sie in der Wirkung den anabolen und androgenen Steroiden stark ähneln, unterscheiden sich SARMs teilweise erheblich von diesen. Insbesondere weisen sie viele der für Steroide typischen  Nebenwirkungen nicht auf. SARM ist dabei auch nicht gleich SARM, sondern jeder Stoff  ist für sich zu betrachten. SARMs gelten als Alternative zu den nicht nur wegen ihrer unerwünschten Wirkungen und erschwerten Anwendungsbedingungen, sondern mittlerweile auch aufgrund regulatorischer Hürden sehr umstrittenen Steroiden.

Was können SARMs?

Wer Muskelmasse aufbauen will, ist unter anderem auf frei verfügbares Testosteron im Organismus angewiesen. Das männliche Sexualhormon Testosteron spielt nicht nur beim Muskelaufbau eine Schlüsselrolle, sondern auch bei der Ausdauer, diversen Stoffwechselfunktionen, bei der allgemeinen Befindlichkeit und dem Sexualtrieb. 

Natürliche Steroide sind unter anderem für die Anregung der Testosteronproduktion verantwortlich. Die biochemische Aufgabenpalette dieser lipiden Substanzen reicht von der Bildung sowie Verwertung von Vitaminen bis hin zu den Sexualhormonen Testosteron und Östrogen bei Mann und Frau. Auch im Gallensäurezyklus sind sie unverzichtbar. 

Um den Testosteronwert zu erhöhen, habe viele Sportler deshalb gerade im Bodybuilding längere Zeit über "harte" steroide Substanzen eingesetzt. Diese überwiegend künstlichen Steroide docken im menschlichen Körper an Androgen-Rezeptorstellen an. Das sind Stellen, die männliche Sexualhormone binden. Dabei ist das typische Steroid wahllos beim Andocken, es verbindet sich so mit allen Geweben, die auf männliche Sexualhormone ansprechen. Hier ist die Ursache für die oftmals schweren Nebenwirkungen bei der Einnahme von Steroiden angesiedelt. Wer seine Muskelmasse aufbauen möchte, wünscht sich nicht, dass die eingesetzten Stoffe gleichzeitig die Prostata zum Wachstum anregen. Außerem ist die Komplexität der androgenen Rezeptorstellen nicht zu unterschätzen. Studien weisen darauf hin, dass sie auch eine Rolle in der Expression bestimmter Gene spielen. Eine wahllose Reiz- und Signalflutung dieser Bereiche ist also unverantwortlich, weil die weiteren Folgen und Nebenwirkungen kaum einschätzbar sind. Eine anabole Wirkung wird hier mit einem hohen Preis an schweren Gesundheitsrisiken erzielt.

Weitere Probleme in der Anwendung der Steroide entstanden dadurch, dass viele dieser Substanzen injiziert werden müssen.





Was ist bei einem SARM anders?

Das typische SARM weist eine sehr starke Bindungsaffinität zu entsprechenden Rezeptorstellen auf - diese ist stärker als die von Testosteron - und erzielt deshalb die gewünschte Wirkung wie Muskelaufbau bei Fettabbau und Leistungssteigerung. 

Dabei docken diese nicht-steroidalen Substanzen mehrheitlich aber nur dort an, wo man sie haben möchte. Ihr Andockverhalten ist nicht wahllos, sondern selektiv. 

SARMs haben damit zwei entscheidende Vorteile gegenüber üblichen Steroiden:

1. Sie docken regelmäßig selektiv nur an gewünschten Rezeptorstellen vor allem der Skelettmuskulatur an.

2. Sie können  oral zugeführt werden.

Diese beiden Vorteile machen ein SARM in der Regel nebenwirkungsarm und besser verträglich, ohne dass die gewünschte anabole Wirkung zurückstehen würde. 


Im detaillierten Vergleich mit den Steroiden bieten die SARMs weitere Pluspunkte:

- SARMs wandeln sich nicht in Östrogen um.
- Sie belasten die Leber nicht mit giftigen Abfallprodukten.
- SARMs bauen sogenannte trockene Muskelmasse auf. 
- Sie verhindern den Abbau von Muskulatur in Definitionsphasen.
- Sie dienen dem Muskelaufbau nach Verletzungen und Traumen.
- Die körpereigene Produktion der Hormone wird durch sie wenig 
beeinflusst. 
-  Keine starken Nebenwirkungen wie Akne, Haarausfall und ähnliches.
- Sie wirken positiv auf die Knochenstruktur ein. 



Ihre Selektivität in der Wirkung verdanken SARMs ihrer Entwicklungsgeschichte. Anabole Substanzen werden in der Medizin gegen Erkrankungen wie Muskelschwund eingesetzt. Die schweren Nebenwirkungen steroider Substanzen beschäftigen insoweit auch die Entwickler neuer Pharmawirkstoffe. Im Zuge dieser Forschungen wurden die SARMs entwickelt, damit sie nur in der Muskulatur und nicht wahllos an allen Rezeptorstellen für männliche Sexualhormone wirken.



Typische SARMS

LGD4033
Ein bekanntes und auch beliebtes SARM im Kraftsport ist LGD4033.
Es verfügt über eine hohe orale Bioverfügbarkeit, wird also sehr gut vom Körper aufgenommen. Seinen Schwerpunkt hatLGD4033 beim Aufbau reiner Muskelmasse. Die Dichte der Muskelfasern nimmt unter LGD4033 zu. Daraus folgt eine Steigerung des gesamten Kraftpotenzials, das der Muskel abfordern. Mit LGD4033 werden Muskeln insgesamt stärker.


MK-2866-Ostarin
Das SARM steigert ebenfalls die Muskelmasse und ist ebenfalls beliebt, um sich nach der Einnahme von Steroiden von der Anwendung "auszuschleichen". (PCT-Wirkung)

MK-677- Ibutamoren
Dieses SARM regt die Ausschüttung von Wachstumshormonen an. 
Es erhöht die Muskelmasse sowie Knochendichte und verbessert den Fettstoffwechsel. Streng genommen gehört die Substanz nicht im engeren Sinne zu den SARMs, weil seine pharmakologische Wirkung eine andere ist. Es wird aber gerne in diesem Zusammenhang benannt.