Krebstherapie

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Resveratrol 100mg
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Natürliche Krebstherapie
 

 

Natürliche Krebstherapie mit Pflanzenstoffen?

Krebs ist eine nach bisherigen Erkenntnissen eine multi-kausale Erkrankung, die selbst mit den diversen Neuentwicklungen der Schulmedizin nicht immer zufriedenstellend therapierbar ist. Da viele der klassischen Therapie-Ansätze in der Krebstherapie wie die Chemotherapie oft schwere Nebenwirkungen haben, suchen viele Menschen nach einer Alternative, beziehungsweise Ergänzung in der Behandlung von Krebs. Einige Substanzen, die dem Körpermit der Ernährung zugeführt werden können, erweisen sich als gut mögliche Kandidaten für eine biologische Krebstherapie. Eine dieser pflanzlichen Substanzen ist Resveratrol.

Resveratrol - eine interessante Substanz nicht nur bei Krebs

Der Stoff ist ein sogenanntes Polyphenol. Polyphenole sind Pflanzenschutzstoffe. Verschiedene Pflanzen schützen sich mit diesen Substanzen vor Fressfeinden, Verpilzung und anderen schädlichen Einflüssen wie starke UV-Strahlung. Enthalten zum Beispiel in roten Weintrauben, Rotwein, Maulbeeren, Himbeeren, Erdnüssen und anderen Früchten, Beeren sowie Blumen zeigte Resveratrol schon früh nach seiner Entdeckung antikarzinogene, somit krebsbekämpfende Eigenschaften. Dabei ist besonders interessant, dass diese Substanz offensichtlich zellschützende Eigenschaften aufweist und somit sowohl vor Entartung von Zellen präventiv schützen kann, als auch positiv auf einen bereits vorhandenen Tumor während der Therapie einwirkt. Daneben gilt Resveratrol äußerlich wie innerlich angewandt als das Anti-Aging-Wunder schlechthin.

Biologische Krebstherapie - was kann sie gegen Krebs leisten?

Noch hat sich keine natürliche Therapie als alleiniges standardisiertes Mittel gegen bösartige Entartungen der Zellen durchsetzen könne. Zwar kommen vereinzelt immer wieder Meldungen auf, in denen ein bestimmtes Vitamin oder eine natürliche Substanz die Heilung herbeigeführt habenhat, aber zumeist konnten diese Ansätze noch nicht standardisiert in einer allgemein gültigen Krebstherapie wiederholt und somit für alle Erkrankten anwendbar gemacht werden. Resveratrol hat in einzelnen Studien zum Beispiel bei Darmkrebs gezeigt, dass es Krebszellen zum programmierten Zelltod führen kann und bei Lungenkrebs etwa die Wirkung der Chemotherapeutika verstärkt. Noch reicht die Anzahl der Studien nicht aus, um sich ganz auf eine biologische Therapie gegen Krebs mit dem "Wunderstoff" verlassen zu können. Allerdings zeigt die Substanz eine erstaunliche biologische Aktivität im ganzen Körper.

Resveratrol und die Kalorienreduktion

Die Substanz aus Rotwein und Traubensaft simuliert im menschlichen Organismus einen ganz bestimmten Zustand:
Der Körper versteht sich unter Resveratrol so, als würden weniger Kalorien zugeführt. Studien deuten dann, dass Menschen, die etwa 25-30 Prozent weniger Kalorien zu sich nehmen als empfohlen, länger und vor allem gut länger leben könnten. Resveratrol machte dem Körper vor, dass genau dieser Zustand vorliegt. Das kann zu erstaunlichen Effekten führen. Der Blutzuckerspiegel sinkt ebenso wie der Blutdruck, Entzündungsprozesse werden verringert und der Muskelaufbau gestärkt. Krebs scheint sich seltener zu entwickeln. Das erklärt auch das sogenannte französische Paradoxon. Obwohl die Franzosen reichlich Alkohol in Form von Rotwein und auch fetten Speisen zu sprechen, erkranken sie erkennbar weniger an den typischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als vergleichbare Völker ohne nennenswerten Rotwein-Konsum.


Der Weg zur natürlichen Krebstherapie

Es ist noch ein weiter Weg, bis eine biologische Alternative gegen Krebs standardisiert überzeugt. Bis dahin wird allerdings eine Ernährung, die reich an Polyphenolen wie Resveratrol ist, auch nicht schaden und kann die Heilung bei einer konventionellen Krebstherapie möglicherweise unterstützen. Auch wer nicht an Krebs erkrankt ist, kann von der Aufnahme des Stoffes mit Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln profitieren. Das gilt umso mehr als Nebenwirkungen bisher nicht bekannt sind und dazu vieles, was den Stoff enthält, sehr gut schmeckt.

Weitere natürliche Stoffe in der Krebstherapie

Neben dem Wunderstoff aus dem Rotwein sind weitere Substanzen in der Diskussion, die eine biologische Alternative zu klassischen Ansätzen in der Krebstherapie bilden könnten. So ist etwa die Rolle von Vitamin D für das menschliche Immunsystem lange unterschätzt worden. Auch hier ist weitere Forschung nötig, um festzustellen, ob dieses Vitamin, das eher ein Hormon ist, eines Tages Basis für eine biologische Krebstherapie sein könnte. Auch 
ein weiteres Polyphenol, das unter anderem in den Traubenkernen enthalten ist, könnte vielversprechender Partner in der Therapie von Krebs sein. Die Rede ist von OPC, die Abkürzung steht für den klingenden Namen oligomere Proanthocyanidine. Auch hier weisen Studien auf den Zelltod von Krebszellen nach Aufnahme hin. Es besteht insgesamt hoher Forschungsbedarf, wenn es um eine natürliche Therapie gegen Krebs geht. Das betrifft nicht nur Resveratrol.