Schlaf

Schlaf
Melatonin 5 mg
Melatonin - das Schlafhormon

Das Schlafhormon Melatonin, was als Wundermittel gegen Schlafstörungen und als Jungbrunnen gegen den Alterungsprozess gillt, wird vornehmlich in der Zirbeldrüse aus Serotonin vom menschlichen Organismus produziert .Es steuert unseren Tag-Nacht Rhythmus und die Produktion ist abhängig von dem Lichteinfluss. Helles Licht hemmt die Eigenproduktion, Dunkelheit fördert sie. Deshalb passt sich die Bildung des Hormons auch dem jahreszeitlichen Wechsel an. Der Melatoninspiegel im Blut kann schwanken, im Alter, durch Schichtarbeit oder andere Störungen kann die Konzentration sinken. Bei Schlafstörungen und Jetlag bietet sich eine zusätzliche Einnahme an.
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Melatonin 3 mg
Melatonin - das Schlafhormon

Das Schlafhormon Melatonin, was als Wundermittel gegen Schlafstörungen und als Jungbrunnen gegen den Alterungsprozess gillt, wird vornehmlich in der Zirbeldrüse aus Serotonin vom menschlichen Organismus produziert .Es steuert unseren Tag-Nacht Rhythmus und die Produktion ist abhängig von dem Lichteinfluss. Helles Licht hemmt die Eigenproduktion, Dunkelheit fördert sie. Deshalb passt sich die Bildung des Hormons auch dem jahreszeitlichen Wechsel an. Der Melatoninspiegel im Blut kann schwanken, im Alter, durch Schichtarbeit oder andere Störungen kann die Konzentration sinken. Bei Schlafstörungen und Jetlag bietet sich eine zusätzliche Einnahme an.
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Schlaf warum er lebensnotwendig ist

Die meisten Menschen tun es jede Nacht und halten es für selbstverständlich: Schlafen. Dabei stellt sich dieser Ruhzustand bei vielen von uns in dieser modernen, hektischen Zeit nicht so automatisch ein wie erwartet. Schlafstörungen und ernste Beeinträchtigungen des Schlafes wie zum Beispiel die Schlafapnoe nehmen zu. Gut also, etwas mehr über das Thema Schlaf zu erfahren.

Was weiß die Schlafforschung über unsere nächtliche Ruhepause?

Im Schlaf nimmt der Mensch einen Zustand der äußerlichen Ruhe. Begleitet wird diese Situation unter anderem durch einen verringerten Puls, eine gesenkte Atemfrequenz und erniedrigten Blutdruck während bestimmter Phasen des Schlafes. In anderen Schlafphasen steigen die genannten Parameter an und die Aktivität des Gehirns steigert sich. Die Schlafforschung oder Somnologie weiß längst noch nicht alles über das Schlafen. Ganz sicher ist man sich aber über eine Tatsache: Schlafmangel macht auf Dauer krank, weil dieser Zustand für unser Leben absolut lebensnotwendig ist. Häufig sind Schlafstörungen ein Zeichen für eine Störung in den Regelungsmechanismen des Körpers, wie etwa ein Mangel an Melatonin, einem der wichtigsten körpereigenen Stoffe in diesem Bereich.

Wie wird die Schlaffunktion gesteuert?

Die durch Botenstoffe und Hormone wie zum Beispiel Melatonin gesteuerte "innere Uhr" des menschlichen Organismus regelt den Schlaf-Wach-Rhythmus im Wechsel von Tag (hell) und Nacht (dunkel). Wichtig ist neben dem Licht auch die Zeitdauer, die seit der letzten Wachphase vergangen ist. Dabei ist noch nicht ganz klar, wie lang eine optimale Schlafphase ist, weil es offensichtlich auch individuelle Unterschiede bei jedem Menschen dabei gibt. Schichtarbeit und auch Flugreisen mit Zeitverschiebung wirken sich negativ auf den sogenannten circadianen Rhythmus aus. Folge bei Fernflugriesen ist dabei etwa der "Jetlag", man fühlt sich dauernd müde. Hier hilft oft die zusätzliche Einnahme des Schlafhormons Melatonin, um schnell wieder den normalen Schlafrhythmus zu erreichen. 

Typische Schlafstörungen und ihre Ursachen

Viele Menschen liegen nach ihrem eigenen Empfinden manchmal oder dauerhaft viele Stunden nachts wach, wenn sie eigentlich schlafen möchten. Man unterscheidet im der groben Einteilung Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Im Schlaflabor können Betroffene untersucht und ihr Schlafverhalten analysiert werden. Es wird vermutet, dass der moderne Lebensrhythmus dazu beiträgt, dass Schlafstörungen zunehmen. Wer stundenlang online abends vor dem hellen PC-Bildschirm, Fernseher oder Smartphone sitzt, ist Licht mit einem hohen Blaulichtanteil ausgesetzt. Dieses kann die Einschlafphase verlängern, weil es wie Tageslicht auf die Augen wirkt. 
Das verzögert unter anderem die Ausschüttung von Melatonin. Mans schläft schlecht ein. Insgesamt sind wir heute sehr vielen künstlichen Lichtquellen ausgesetzt, die die Nacht buchstäblich zum Tag machen. Das ist dem Schlaf ebenfalls abträglich, weil die entsprechenden körperlichen Steuerungsmechanismen gestört werden. Schlafstörungen können weiterhin die Folge von Krankheiten und individuellen physischen Umständen sein. So ist Schnarchen vielfach ein Symptom, das verschiedenen Ursachen haben und in ernste Zustände wie die Schlafapnoe übergehen kann. Bei letzterem kommt es zu Atemaussetzern, die lebensbedrohlich werden und zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff führen können. Vielfach ist die Medizin allerdings auch ratlos, wenn es um eine Schlafstörung geht. Es kommt nämlich auch vor, dass Menschen sich subjektiv als schlaflos und lange Zeit wach empfinden, obwohl sie durchaus durchschnittlich viele Stunden schlafen. Außerdem sinkt die körpereigene Produktion von Melatonin altersbedingt ab, ein Grund dafür, dass ältere Menschen ein geringeres Schlafbedürfnis haben können. 


Ausreichend Schlaf - wie erreicht man ihn?

Schlafen gilt als gesund. Das kann aber nur für den Schlaf bestätigt werden, der dem eigenen Schlafbedürfnis entspricht. Es sollte weder zu viel, noch zu wenig Schlaf sein. Man geht außerdem davon aus, dass Schlafstörungen, die länger anhalten, unbedingt ärztlich untersucht werden sollten. Ein geregeltes Leben mit einem regelmäßigen Tag und Nacht Rhythmus kann hilfreich sein, gesunden Schlaf zu fördern. Einschlafrituale und Entspannungstechniken verhindern, dass wir abends grübelnd lange wach liegen und erst spät einschlafen. Natürliche Schlafhilfen wie Melatonin können ebenfalls gesunden Schlafunterstützen. Neben Melatonin fördern noch eine Reihe weiterer Substanzen den Schlaf. Man sollte seine eigenen Wege zu gutem Schlaf finden. Nur wer gut schläft, wird morgens erholt aufwachen.